Nr. 365  » Wenn es um Solidarität geht!
 Ray schrieb: Deutschland
Ich bin dabei!!! Die Leute, die da unmittelbar betroffen sind tun mir sehr, sehr Leid! - Wenn ich in irgend einer Forl helfen kann = bitteschön, ist für mich die Selbsverständlichkeit und eine Herzenssache! Hoffe nur, dass bals eine Normalität in diesem Land wieder entsteht...
Liebe Japaner ist bete für Euch...
Ray :thumbsup:
 Homepage    2012-04-06 14:34:53 

Nr. 362  » «Fukushima ist ganz und gar nicht unter Kontrolle»
 Friedel schrieb: Deutschland
Am Sonntag jährt sich Fukushima zum ersten Mal. Die Schweizer Journalistin Susan Boos reiste zweimal in das Katastrophengebiet, hat ein Buch zum Thema verfasst und zieht Parallelen zur Schweiz.
Man hat das Gefühl, dass der Unmut in der Bevölkerung zugenommen hat. Den Japanern ist bewusst geworden, dass sie belogen oder zumindest nicht genügend über den Ernst der Lage aufgeklärt wurden. Das Ausmass dieser Katastrophe wird vielen erst jetzt richtig bewusst. Das hat zum Teil damit zu tun, dass in weiten Teilen der radioaktiv belasteten Gebiete die Bevölkerung erst vor wenigen Monaten informiert wurde. Die grösste Wut habe ich bei Müttern von kleinen Kindern gespürt. Sie fühlen sich schuldig, weil sie sich im Nachhinein Vorwürfe machen, nicht genügend für die Sicherheit ihrer Kinder gesorgt zu haben. :ermm:
 Homepage    2012-03-07 11:55:11 

Nr. 355  » Wieder einmal wird uns gezeigt wie machtlos und hilflos wir doch sind…..
 judoka schrieb: Deutschland
Mit der Aktion A Light goes around the world for the victims and relatives in Japan auf Facebook wird dazu aufgerufen ein Licht zu entzünden und der Opfer zu gedenken. Teilt den Link mit euren Facebook-Freunden und macht mit. = http://www.facebook.com/event.php?eid=192966480743193 :unsure:
 Homepage    2011-07-24 15:20:18 

Nr. 354  » Ein sichtbares Zeichen der Solidarität!
 Oberbürgermeister Hilgen, KASSEL schrieb: Deutschland
Oberbürgermeister Hilgen bat die Kasseler Bürgerinnen und Bürger in Kassel ihre Solidarität zu zeigen. In diesem Sinne sollten sie auch Sammlungsaufrufe der karitativen Organisationen für die Menschen in Japan unterstützen. Spenden nähmen unter anderem das Deutsche Rote Kreuz (Konto 414141, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 oder online unter .drk/spenden), die Diakonie Katastrophenhilfe (Kennwort “Erdbebenhilfe Japan”, Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 oder online unter diakonie-katastrophenhilfe.) sowie die Caritas international (Konto 202, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 600 205 00 oder online unter caritas-international) entgegen.
 Homepage    2011-07-13 10:17:32 

Nr. 353  » Machtlose Angst auch in Deutschland... Japan wir fühlen mit!!!!
 Melanie Stopfer, 26: schrieb: Deutschland
Man hat schon ein bisschen Angst, dass die Radioaktivität auch zu uns herüberkommt. Ständig höre ich ja die Prognosen im Radio. Ich hab vorher zur Gefahr durch Atomkraftwerke nicht richtig eine Meinung gehabt. Wir kommen ja im Moment nicht ganz ohne sie aus — sagt zumindest die Atomindustrie. Wir sind dem Ganzen ausgeliefert. Das Problem ist, dass man so machtlos ist.
 Homepage    2011-06-23 09:35:14 

Nr. 352  » Schrecklicher geht es ja wohl kaum...
 Kevin Wieczorkowski, 21 schrieb: Deutschland
Ich hab mir gestern bis Mitternacht N24 reingezogen. Ich finde es krass, wenn man da sieht, wie die Wellen alles wegreißen. Die Menschen haben alles verloren, und jetzt kommt das Atomproblem dazu. In dem Gebiet kann ja keiner mehr leben. Aber wo ist im kleinen Japan der Platz, umzusiedeln? Der einzige Vorteil der Katastrophe ist, dass die ganze Welt ihre gefährliche Technologie überdenkt. Sie muss jetzt sogar zu anderen Energiequellen übergehen. :confused:
 Homepage    2011-06-23 09:32:58 

Nr. 351  » Katastrophe in Japan: Entsetzen, Mitleid und Angst
 Elena Brendel, 45 schrieb: Deutschland
Ich hab Tschernobyl in Bukarest erlebt, das war schlimm. Damals war ich 20 Jahre alt und Tschernobyl war weniger als 1000 Kilometer entfernt. Ich habe heute noch Probleme mit der Schilddrüse und mit meinen Knochen. Denn man hat uns erst nach drei Tagen informiert. Erst dann gab es Tabletten. Ich habe noch einen anderen Fall in meiner Familie: Meine Nichte ist das Kind einer jungen Mutter. Sie hatte schon als kleines Mädchen, mit fünf, sechs Jahren Rheuma. Ich vermute, das kommt auch alles von damals. Viele Menschen wissen nicht, was da los ist. Für die Menschen in Japan ist es jetzt ganz schlimm. Und dann: Es gab doch auch eine richtige Explosion in dem Reaktor? Aber keiner sagt etwas dazu.
Emma Raum, 66: Es ist schlimm für die Leute dort, ganz traurig. Und von der Regierung? Da kommt nichts. Jeder blockt ab.
 Homepage    2011-06-23 09:30:26 

Nr. 350  » Kondolenz Kommentar an Japan
 Perspektive-für-Deutschland Jugend-Gaynetzwerk e.V. schrieb: Deutschland
Liebe Japanische Bevölkerung,
Wenn ihr hier in Deutschland lebt, in anderen Staaten, in Japan und ganz besonders wenn ihr aus den Katastrophen-Gebiet kommt oder dort Angehörige, Bekannte und Freunde habt...ihr könnt euch sicher sein das wir Deutschen in Gedanken stets bei euch sind!
Gerade Deutschland, was bei euch als eines der beliebtesten Länder gilt, fühlt sich doch sehr verpflichtet euch in dieser sehr schlimmen Situation zur Seite zu stehen. Unsere Nationen verbindet eine über 70 Jahre alte Freundschaft. Somit ist es selbstverständlich das bereits einen Tag nach dem Unglück das THW in den Startlöchern stand und wir euch sofort konkrete Hilfe bereit stellen.
Besonders eure sympathische, ruhige und disziplinierte Art generell, und vor allem im Umgang mit dieser Katastrophe lässt uns fast wie selbstverständlich den Geldbeutel zum Spenden zücken. Keinerlei Bilder, wie beim Hurrican Katrina, von plündernden Menschen, die eine sowieso schon schlimme Situation noch verschärfen, NEIN. Ihr steht als Volk zusammen, und wir stehen als Volk hinter euch!
Wir wünschen euch von ganzem Herzen die Lage so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bekommen und dabei das Ausmaß der Katastrophe in Grenzen zu halten und vor allem einen nuklearen Super-GAU zu verhindern. Auch möget ihr in Zukunft von derart schlimmen Unglücken verschont bleiben.

Unser Beleid und alles gute für die Zukunft!
 Homepage    2011-05-12 17:49:33 

Nr. 349  » Vor dem Hintergrund der Natur-
 Michael Egler schrieb: Deutschland
und Nuklearkatastrophe in Japan müssen wir alle solidarisch sein und zusammenstehen. Die einen tun es durch aktive Hilfe, andere passiv, via Spenden. Wer weder das eine, noch das andere kann, dem sei hier die Möglichkeit gegeben auf diese Weise seinem Mitgefühl Ausdruck zu verleihen. Den Verstorbenen zum Gedenken und den Lebenden zur Mahnung an die Gefahren der Atomkraft.
MfG. Michael
 Homepage    2011-05-12 16:59:10 

Nr. 348  » Gabriel bestürzt und voller Mitgefühl!
 Sigmar Gabriel schrieb: Deutschland
„Mit Erschütterung verfolge ich die Nachrichten über die schwere Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan.“ Das Beben habe offenbar unermessliches Leid über unzählige Menschen gebracht. „Den vielen Helfern wünsche ich Kraft für ihre schwierige Aufgabe. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.“ ...
SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel
 Homepage    2011-05-04 14:43:47 


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